Corona-News

Unterricht nach den Pfingstferien

Wie heute vom Bildungsministerium mitgeteilt wurde, wechseln die rheinland-pfälzischen Schulen bereits ab dem 14. Juni wieder in den vollen Präsenzunterricht. Alle Schülerinnen und Schüler haben somit fünf Wochen vor den Sommerferien Unterricht in der Schule. Zu diesem Termin entfällt dann auch die Möglichkeit der Freistellung vom Nachmittagsunterricht im Ganztag.

In der ersten Woche nach den Pfingstferien soll noch Wechselunterricht stattfinden, d. h. eine Hälfte der Klasse kommt zur Schule, die andere hat Homeschooling. Bitte beachten Sie dies auch in Bezug auf die Bestellung des Mittagessens in unserer Mensa, sofern Ihr Kind eine Ganztagsklasse besucht.

Wir bitten darum, sich kurzfristig über mögliche Änderungen auf unserer Homepage zu informieren.

Testpflicht an Schulen

Update vom zum 12.05.2021

Zum 26. April 2021 wurden die Regelungen des Bundes zur Testpflicht für Schülerinnen und Schüler eingeführt. Diese sind nun ergänzt worden. Geimpfte Personen und genesene Personen werden mit negativ getesteten Personen gleichgestellt. Daher besteht nun für bestimmte Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, auch ohne verpflichtende Teilnahme an der Testung am Präsenzunterricht teilzunehmen. Ausgenommen von der Testpflicht sind künftig:

  • Nach einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 (genesene Person)
    Dies setzt voraus, dass der Schule die Infektion nachgewiesen wird, z. B. mithilfe einer Bescheinigung über das positive Testergebnis. Die zugrundeliegende Testung (PCR) muss mindestens 28 Tage und darf nicht länger als 6 Monate zurückliegen.
  • Nach vollständiger Impfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 (geimpfte Person)
    Dieser liegt nach Ablauf von 14 Tagen nach der letzten erforderlichen Impfung vor (derzeit in den meisten Fällen nach 2 Impfstoffdosen). Dies kann durch einen entsprechenden Impfnachweis (z. B. Impfpass oder Impfbescheinigung) belegt werden.
  • Nach einer Infektion und zusätzlicher Impfung (genesene und geimpfte Person)
    Die zurückliegende Infektion muss entsprechend bescheinigt werden (s. oben) und zusätzlich muss ein Impfnachweis (z. B. Impfpass oder Impfbescheinigung) über den vollständigen Impfschutz vorgelegt werden; der vollständige Impfschutz beginnt bereits nach Ablauf von 14 Tagen nach der einmaligen COVID-19-Impfung.

Unabhängig davon gilt auch weiterhin, dass die Schule nur betreten werden darf, wenn keine typische Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 vorliegen (insb. Atemnot, neu auftretender Husten, Fieber, Geruchs- oder Geschmacksverlust).

Sofern in den genannten Fällen eine Befreiung von der Testpflicht gewünscht wird, legen die Schülerinnen und Schüler bitte die erforderlichen Nachweise der zuständigen Lehrkraft (Klassen- oder Stammkursleitung) vor. Die Schule dokumentiert die Befreiung und bewahrt diese bis vier Wochen nach Beendigung der Testpflicht auf.

 

Ursprünglicher Artikel vom 23.04.2021:

Der Bund hat nun gesetzlich festgelegt, dass Schülerinnen und Schüler nur noch dann am Präsenzunterricht teilnehmen dürfen, wenn sie zweimal pro Woche auf das Coronavirus getestet worden sind. Die Freiwilligkeit der Teilnahme fällt damit weg. Auch geimpfte bzw. genesene Schülerinnen und Schüler sind von der Testpflicht nicht ausgenommen. An die Stelle der schulischen Selbsttests kann ein Testnachweis erbracht werden, der von einem anerkannten Testzentrum bzw. von einem Arzt oder einer Ärztin ausgestellt wurde und der nicht älter als 24 Stunden sein darf. Ein Widerspruch oder eine Befreiung von der Testung greift nicht.

Die Präsenzpflicht (wöchentlicher Wechsel der Lerngruppen) bleibt bestehen. Schülerinnen und Schüler, die sich nicht testen lassen und keine qualifizierten Testnachweise vorlegen, dürfen nicht am Präsenzunterricht teilnehmen und müssen die Schule umgehend verlassen. Jüngere Schülerinnen und Schüler werden von ihren Eltern abgeholt.

Sollten Schülerinnen und Schüler aufgrund fehlender Testnachweise oder aufgrund der Nichtteilnahme an den schulischen Selbsttests Leistungsnachweise verpassen, müssen sie in Absprache mit den Lehrkräften alternative Leistungsnachweise erbringen. Auch bekommen sie Arbeitsaufträge, die sie zuhause erledigen müssen.

In Bezug auf die weiteren Regeln für Schulen (z. B. Wechsel in den Distanzunterricht ab einer Inzidenz von 165 pro 100.000 Einwohner im Landkreis) verweisen wir auf das unten angefügte Elternschreiben der Bildungsministerin Frau Dr. Hubig.

Maskenpflicht im ÖPNV

Im als „Bundesnotbremse“ bekannten Gesetz wird geregelt, dass ab einer 7-Tage-Inzidenz von über 100 pro 100.000 Einwohner im öffentlichen Personennahverkehr FFP2-Masken getragen werden müssen. Unsere Schülerinnen und Schüler, die mit einfacheren Masken (OP-Masken, Standard KN95/N95) unterwegs waren, wurden auf diesen Umstand bereits in den Schulbussen angesprochen.

Wie inzwischen bekannt wurde, sind FFP2-Schutzmasken für Kinder und Jugendliche wegen fehlender EU-Rechtsgrundlage nicht verkehrsfähig. Die Vorschriften für FFP2-Schutzmasken (insbesondere die DIN EN 149) regeln die Anforderungen für persönliche Schutzausrüstungen am Arbeitsplatz und gelten deshalb nur für Erwachsene. Die Prüfparameter können nicht einfach auf Kinder übertragen werden; so gibt es z. B. keine Vorgabe, welcher Atemwiderstand für Kinder geeignet ist.

Der Bund wurde daher seitens des rheinland-pfälzischen Ministeriums für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie gebeten, die bundesgesetzliche Verpflichtung zum Tragen von FFP2-Masken im öffentlichen Personennahverkehr entsprechend anzupassen. Ebenfalls wurden die kontrollierenden Ordnungsämter gebeten, bei jüngeren Kindern das Tragen von Masken der Standards KN95/N95 bzw. medizinischen OP-Masken im ÖPNV zu akzeptieren.

Freiwillige Selbsttests an Schulen

Update vom 23.04.2021

Die nachfolgenden Regelungen sind inzwischen aufgehoben worden; bitte beachten Sie den neuen Artikel „Testpflicht an Schulen“.

Inzwischen sind wir mit Selbsttests für Lehrkräfte sowie für die Schülerinnen und Schüler ausgestattet worden. Wir beginnen ab dem 19.04.2021 mit den Testungen in den Klassen. Diese Tests können auf freiwilliger Basis zweimal pro Präsenzwoche durchgeführt werden. Die Testungen ersetzen nicht die bisherigen hohen Hygieneauflagen wie Maskenpflicht, Abstandsgebot und Lüftungsregeln in der Schule, sondern sind ein zusätzlicher Beitrag für mehr Sicherheit.

Alle Personen, die dieses Angebot annehmen wollen, müssen zuvor eine schriftliche Einverständniserklärung abgeben (bei minderjährigen Schülerinnen und Schülern unterschreiben die Sorgeberechtigten). Im Gespräch mit den Schülerinnen und Schülern ist uns wichtig, mögliche Ängste und Sorgen anzusprechen und vor allem sachlich aufzuklären. Auch die Details zum Ablauf der Testungen, die von den Schülerinnen und Schülern unter Aufsicht und Anleitung der Lehrkräfte durchgeführt werden, werden wir mit den Lerngruppen besprechen.

Selbsttests können helfen, infektiöse Personen frühzeitig ausfindig zu machen, möglichst bevor diese andere anstecken können. Sollte ein Selbsttest positiv sein, nehmen wir unverzüglich mit den Eltern Kontakt auf und klären das weitere Vorgehen ab. Dazu gehört die Verifizierung des Testergebnisses durch einen von einem geschulten Personal durchgeführten PoC- oder PCR-Test in einer der Teststationen oder beim Hausarzt. Erst wenn dieser zweite Test ebenfalls positiv ausfällt und damit der in der Schule durchgeführte Selbsttest bestätigt wurde, erfolgt eine Meldung an das Gesundheitsamt, das alle weiteren Maßnahmen verfügt.

Der Hersteller der uns zur Verfügung gestellten Testkits hat auf seiner Homepage ein detailliertes Anleitungsvideo sowie weitere Informationen zum Gebrauch der Selbsttests bereitgestellt: Zur Webseite des Herstellers Roche.

Weitere Informationen zu den Selbsttests sind auf der Corona-Homepage des Landes Rheinland-Pfalz zu finden.

Unterricht nach den Osterferien

Nach derzeitigem Sachstand wird der Wechselunterricht nach den Osterferien fortgeführt. Konkret kommt am Freitag, den 9. April 2021, bis Freitag, den 16. April, die Gruppe B einer jeden Klasse in den Präsenzunterricht, ab dem 19. April dann wieder die Gruppe A. Am wöchentlichen Wechsel wird festgehalten.

Momentan besteht auf Anweisung des Bildungsministeriums keine Anwesenheitspflicht für den Nachmittagsunterricht im Ganztagsbetrieb (Jahrgänge 5 – 10). Sofern Eltern ihr Kind ab 13 Uhr vom Ganztagsangebot befreien möchten, melden sie dies bitte über die Klassenleitungen an. Die Kinder erledigen dann ihre Hausaufgaben zuhause und nehmen am Fernunterricht für die verpassten nachmittäglichen Unterrichtsstunden teil. Sofern Leistungsnachweise nachmittags stattfinden, besteht Anwesenheitspflicht. Diese Regelung betrifft nicht den Unterricht der Oberstufe.

Auch bieten wir ab dem 9. April wieder eine Notbetreuung an; bitte melden Sie Ihr Kind vorab über unser Formular an, damit wir unser Personal entsprechend planen können.

Wir bitten darum, sich kurz vor Ende der Osterferien auf unserer Homepage über den aktuellen Sachstand zum Präsenz- oder Fernunterricht zu informieren.

Wechselunterricht soll bald wieder starten

Mit heutigem Tag wurden die Schulen informiert, dass ab dem 08.03.2021 wieder Präsenzunterricht für die Klassenstufen 5 und 6 stattfinden soll. Dazu werden die Klassen geteilt und im wöchentlichen Wechsel in der Schule unterrichtet; die andere Hälfte macht dann jeweils Homeschooling. Die Details und Gruppeneinteilungen werden wir in Kürze den Schülerinnen und Schülern mitteilen. Die Notbetreuung wird auch weiterhin angeboten.

Ab dem 17.03.2021 sollen dann auch die anderen Jahrgänge hinzukommen.

Am 15.03. und 16.03.2021 findet bei uns das mündliche Abitur statt. An beiden Tagen findet kein Präsenzunterricht und auch keine Notbetreuung statt.

Wir freuen uns sehr, dass wir unsere Schülerinnen und Schüler bald wiedersehen werden!

Neuer Hygieneplan für Schulen

Zum gegenwärtigen Zeitpunkt steht noch nicht fest, wann und wie es an den weiterführenden Schulen mit dem Präsenz- bzw. Wechselunterricht weitergehen soll. Für diese Zeit wurde jedoch bereits ein neuer Hygieneplan für Schulen erarbeitet, den wir hiermit gerne bekanntgeben. Auch wurde das Merkblatt „Umgang mit Erkältungssymptomen“ überarbeitet. Wir bitten um Beachtung!

Verlängerung der Schulschließungen

Die rheinland-pfälzische Bildungsministerin Frau Dr. Hubig hat heute, einen Tag nach den gestrigen bundesweiten Beschlüssen, ein Elternschreiben herausgegeben, das wir Ihnen gerne zur Verfügung stellen (s. u.). Demnach bleiben die weiterführenden Schulen bis mindestens 14.02.2021 geschlossen; der Unterricht wird in digitaler Form durchgeführt.

Wir haben eine Notbetreuung eingerichtet für Kinder der Klassenstufen 5 – 7; Eltern, die auf diese Notbetreuung angewiesen sind, werden gebeten, ihr Kind vorab zur Notbetreuung anzumelden.

Da unsere Schule (bis auf die Notbetreuung und das schriftliche Abitur) geschlossen ist, können sich Eltern bei Bedarf eine Bescheinigung über die Schulschließung ausstellen lassen, um sie dem Arbeitgeber vorzulegen. Dies gilt ausdrücklich auch für Eltern der Kinder in den Jahrgängen 5 – 7.

An den beiden Fastnachtstagen (15. und 16. Februar) bleibt unsere Schule geschlossen. Es findet dann auch keine Notbetreuung und kein Fernunterricht statt.

Wir hoffen sehr, dass es das Infektionsgeschehen zulässt, ab dem 17.02.2021 zumindest in ein Wechselmodell zu gehen und damit wieder Präsenzunterricht anbieten zu können.

Schulschließungen in Rheinland-Pfalz

In Absprache mit der Schulaufsicht und dem für uns zuständigen Gesundheitsamt (Stabsstelle Corona in Bad Kreuznach) werden wir ab Mittwoch, 16.12.2020, den Unterricht als Fernunterricht organisieren. Kinder bis einschließlich Jahrgangsstufe 7, für die keine anderweitige Betreuungsmöglichkeit gegeben ist, dürfen nach vorheriger Anmeldung zu uns in die Notbetreuung gebracht werden.

Diese Form des Unterrichts zuhause sowie das Angebot der Notbetreuung) wird auch für die Zeit vom 04.01.2021 bis vss. 15.01.2021 gelten.

Wir hoffen, dass damit die Ausbreitung des Virus eingedämmt werden kann.

Ihre Kinder erhalten am Montag (14.12.) weitere Informationen über ihre Klassenleitungen.