20 Jahre IGS Stromberg

Wir sind jetzt also in den „Golden Twenties“ angekommen: 1999 startete unsere Schule mit vier Klassen und acht Lehrkräften, und heute – 20 Jahre später – lernen und arbeiten hier über 860 Schülerinnen und Schüler sowie fast 80 Lehrerinnen und Lehrer. Grund genug, dieses Jubiläum mit einem großen Schulfest zu feiern!

Bei strahlend schönem Wetter begannen um 16 Uhr die Aufführungen und Ausstellungen der Projektgruppen: Auf der großen Bühne gab es mittelalterliche und Folkloretänze, Cheerleading, Chöre und Bands zu bewundern, während die vielen anderen Gruppen im Schulhaus ihre Arbeiten aus der vorangegangen Projektwoche vorstellten. „Mit Anfang 20 hat man sich seinen Platz im Leben und in der Gesellschaft erarbeitet, steht mit beiden Beinen auf dem Boden, hat noch viele Ideen und Pläne, die es zu verwirklichen gilt, und beweist gleichzeitig die nötige Flexibilität, Richtungen auch mal ändern zu können. Das alles sind Eigenschaften, die wir als Schule hoffentlich auch weiterhin unter Beweis stellen werden“, resümierte unser stellvertretender Schulleiter Herr Jacoby. Besonders bedankte er sich bei den vielen ehemaligen Schülerinnen und Schülern sowie Lehrkräften für deren Kommen. „Das zeugt von tiefer Verbundenheit und Wertschätzung, und dafür möchte ich euch und Ihnen herzlich danken!“

Unsere Landrätin Frau Dickes ergänzte: „Die Integrierte Gesamtschule ist fest verzwurzelt in Stromberg und erfreut sich seit Jahren eines ungebrochenen Zuspruchs seitens der Elternschaft. Das verdankt sie der hervorragenden pädagogischen Arbeit, die hier tagtäglich geleistet wird, und dafür danke ich den Lehrkräften sehr!“ Grüße gab es auch aus der Ferne: Die beiden Patinnen der IGS Stromberg für „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“, Frau Ministerpräsidentin Malu Dreyer und Frau Bundesministerin Julia Klöckner, sandten ebenso wie die Bildungsministerin Frau Dr. Stefanie Hubig Videobotschaften.

Zum Schluss der akademischen Feier gab es noch einen Flashmob der Schülerinnen und Schüler und der Sport-Lehrkräfte. Ein herzliches Dankeschön geht an die Band bestehend aus ehemaligen Schülerinnen und Schüler und ganz besonders an die vielen helfenden Eltern, die sich mit großem Engagement um das leibliche Wohl sorgten.